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Was hat Umweltschutz mit gesunder Ernährung zu tun? Ein Info-Bus der Caja Madrid geht dieser Fragen Anfang nächster Woche in Calpe auf den Grund.
Genmanipulierte Lebensmittel, verseuchtes Gemüse und krankmachende Zusatzstoffe sind im 21. Jahrhundert bei der Ernährung an der Tagesordnung. Das frische Produkte und Bio-Lebensmittel gut für die Gesundheit sind, liegt auf der Hand. Inwiefern man aber mit gesunder Ernährung auch etwas zum Umweltschutz beitragen kann, erschließt sich erst bei genauerer Betrachtung.
Ein Informationsbus der Caja Madrid, der zur Zeit an der Costa Blanca unterwegs ist, versucht nun Interessierten und hier vor allem Schulklassen, den Zusammenhang von Ernährung und den daraus resultierenden Folgen für die Umwelt zu erörtern.
Das Projekt mit dem Namen „Planeta Sano, Alimentación Saludable“ zeichnet auf multimedialem Weg z.B. die langen Distanzen und einzelnen Verarbeitungsschritte von Lebensmitteln von der Anpflanzung über die Weiterverarbeitung bis hin zu Transportwegen und Verzehr nach. Gleichzeitig wird anhand unterschiedlicher Beispiele darüber aufgeklärt, dass gesunde Ernährung sich nicht nur positiv auf die Gesundheit, sondern auch auf den Klimaschutz auswertet. Der Kauf regionaler Produkte zum Beispiel, die nicht tausende von Kilometern bis ins Ferne Europa zurücklegen mussten, belastet die Umwelt bedeutend weniger und unterstützt zugleich die heimische Wirtschaft.
Der Info-Bus, der auf einer Fläche von 40qm ² 25 Personen Platz bietet, steht in der kommenden Woche, am 11. und 12. Mai auf dem Polideportivo Municipal in Calpe.
Das jeweils 50-minütige Programm, an dem man in der Zeit von 9-13 Uhr und von 16-19 Uhr teilnehmen kann, läuft in drei unterschiedlichen Versionen für Erwachsene, Jugendliche und Kinder.



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